BusStop - Theater gegen Rassismus

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Theaterstück interessieren!

Mit dem musikalisch umrahmten Theaterprojekt "BusStop" wollen wir ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen. Die Idee dazu entstand 2016, als sich in den täglichen Schlagzeilen und zunehmend auch auf der Straße eine bedrückende Entwicklung äußerte. Nun gibt es ein neues Programm, das breiter angelegt ist.

In kurzen, von uns selbst verfassten Szenen thematisieren wir Vorurteile und Alltagsrassismus, wie jede und jeder sie in täglichen Begegnungen und Gesprächen z. B. an einer Bushaltestelle erleben kann, auch bei sich selbst. Die Szenen beruhen zum Teil auf eigenen Erlebnissen und werden ergänzt durch die Erfahrungen anderer Autoren.

Das erste Programm hatte Ende 2017 Premiere, vier weitere Aufführungen folgten, und jedes Mal war der Zuspruch im KulturKeller groß. Seit Ende 2018 wurde daher ein neues Programm verfasst, das angesichts der vielen Formen von Alltagsrassismus unter dem Motto "Wer sind wir eigentlich?" stehen könnte.

"BusStop2" hatte Premiere am 26. Oktober 2019, weitere drei Aufführungen folgten, alle mit großen Zuspruch. Nun sind neue Termine für Anfang 2020 in Planung. Sobald wir die genauen Daten kennen, informieren wir auf dieser Website. Wenn Sie Interesse haben, per Mail mehr zu erfahren, nutzen Sie unser Kontaktformular unter Anmeldung.


Das Projekt BusStop ist eine Kooperation zwischen PakBann e.V. „Deutsch-Pakistanische Begegnungen“, der Stadtteilinitiative Bunter Tisch - Höchst Miteinander und dem Begegnungs- und Service­zentrum Höchst des Frankfurter Verbandes. Es wurde von Januar 2017 bis Februar 2018 von der Landesstiftung „Miteinander in Hessen“ gefördert und vom KulturKeller Höchst, der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main und vielen anderen unterstützt.