BusStop - Theater gegen Rassismus

 

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Theaterstück interessieren!

Mit dem Theaterstück "BusStop" wollen wir ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit setzen.
Die Idee dazu entstand im Frühjahr 2016, als sich in den täglichen Schlagzeilen und zunehmend auch auf
der Straße eine bedrückende Entwicklung äußerte.

Plakat BusStop

In kurzen, von uns selbst verfassten Szenen thematisieren wir Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit, wie jede und jeder sie in ganz alltäglichen Begegnungen z. B. eben an einer Bushaltestelle erleben kann – auch bei sich selbst. Im Anschluss an das musikalisch umrahmte Stück stehen wir für Fragen zur Verfügung und erzählen gerne auch aus der Arbeit an diesen Szenen. Wir, 15 erfahrene Laienschauspieler und Musiker, haben Migrationshintergrund oder sind „alteingesessene“ Frankfurter von jung bis alt. Erste Aufführungen waren am 18./19.11.2017. Stimmen dazu und erste Fotos finden Sie auf den nächsten Seiten. Weitere Aufführungen sind am:

Do, 18.01.2018 - 19.30 Uhr (maximal Restplätze)
Fr, 26.01.2018 - 19.30 Uhr
(Reservierung noch möglich)

KulturKeller Höchst, Bolongarostr. 186, Frankfurt-Höchst
geöffnet jeweils ab 18 Uhr - Eintritt frei, Spende erwünscht.

Die Platzzahl ist begrenzt, daher empfehlen wir eine Reservierung: info@busstop-frankfurt.com
Die ist inzwischen allerdings nur noch für den 26.01. möglich. Für den 18.01. haben wir bereits so viele Anmeldungen, dass wir hier maximal auf Restplätze verweisen können. Reservierungen gelten jeweils bis 30min vor Vorstellungsbeginn, danach werden sie freigegeben. Für die Zeit bis Vorstellungsbeginn versorgt Sie das Team des KulturKellers gerne mit kleinen Speisen und Getränken.

Das Projekt BusStop ist eine Kooperation zwischen PakBann e.V. „Deutsch-Pakistanische Begegnungen“,
der Stadtteilinitiative Bunter Tisch - Höchst Miteinander und dem Begegnungs- und Service­zentrum Höchst
des Frankfurter Verbandes. Es wird von der Landesstiftung „Miteinander in Hessen“ gefördert und vom KulturKeller Höchst, der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main und vielen anderen unterstützt.